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Gerichtsverhandlung zur Sessionseröffnung

Mottogerecht startete der Hau-Ruck Saarburg in die närrische Kampagne 2010/2011.

Nachdem die überaus zahlreich angemeldeten Mitglieder des Hau-Ruck sich vor Beginn der Eröffnungs-Veranstaltung am 13. November sehr strengen Personen- und Nacktscannerkontrollen unterziehen mussten, wurde in einer Gerichtsverhandlung der Angeklagte Weihnachtsmann zu lebenslanger Geschenkeverteilung verurteilt. Trotz wohlwollender Zeugenaussagen von Hans Muff, dem Rentier Rudolf oder auch von Landrat Günther Schartz  verstand der 11. Senat des Saarburger Narrengerichtes unter dem Vorsitz von Justizoberrat Johannes Kölling – im Gegensatz zum närrischen Zuhörerschaft – bei der Bewertung der Gesetzesverstöße des Weihnachtsmannes überhaupt keinen Spaß.

In der sehr gepflegten Atmosphäre des Großen Sitzungssaales der Verbandsgemeindeverwaltung trafen sich viele kostümierte Hau-Ruckler, man sah Polizisten und „schnatze“ Polizistinnen und US-Cops, Gefangene, Security-Personal und alle möglichen Krimifiguren, von „den Hitchcock Vögeln“ zu Sherlock Holmes über Lara Croft bis hin zu James Bond und seinem „Bond Girl“.

Noch lange saß man bei „Suppe und Brot“, aber auch leckerem Nachtisch zusammen und sprach über die bevorstehende Hau-Ruck KrimiNacht.

Ein besonders großes Dankeschön geht an das gesamte Dekoteam um Betty Fisch, Meta Pletsch, Hanno Becker, Anke Becker, Thomas Busalt, Philipp Zilliken, an das Wirtschaftsteam unter der Leitung von Jutta Pfeifer-Jungblut, sowie auch an Gaby Heinz für die Herrichtung der schönen Kostüme.

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