
Zur Vorbereitung auf die kommende Session reiste das Gastroteam zur Klausurtagung in den Ferienpark Hambachtal im Hunsrück.
Bei strahlendem Sonnenschein traf sich das fast vollständige Team Samstagnachmittags am Feuerwehrgerätehaus in Beurig. Marion Lellig übernahm gerne die Führung des Autokorsos, denn dank ihres Navi wusste sie schon sehr früh, wo es lang gehen soll(te).
Die Fahrt ging durch den Hochwald auf die Autobahn Richtung Birkenfeld.
In Höhe Hermeskeil wurde Rudi Merz mit seinem Wohnwagen gesichtet und überholt, was er mit freudigem Winken quittierte.
Trotz kurzfristigem Ausfall vom Möppi’s Navi erreichte das Team gegen 16 Uhr den Ferienpark.
Nach dem Einchecken wurde auf der Terrasse bei einem schönen Sonnenuntergang, wobei einige schon etwas fröstelten, Kaffee getrunken und eine belgische Waffel gegessen.
Die Männer übersprangen den Kaffee und tranken Weißbier. Dabei entwickelten sich schon Gespräche über das Essen und Trinken im allgemeinen und den vertraulichen Umgang des Kellners mit einem Mädel unserem Team im Besonderen.
Gegen 18 Uhr wurden dann die Bungalows bezogen und wohnlich eingerichtet.
Gegen 19 Uhr traf man sich zum Abendessen, welches in Form eines Büffets angeboten wurde.
Das Büffet stand unter dem Motto: „ Alles was der Grill so hergibt.“
Zum Ausgleich für die Kalorienzufuhr wurde ab 21 Uhr gebowlt. Das Team teilte sich in zwei Gruppen auf. Zur großen Überraschung aller wurde trotz großer männlicher Überlegenheit im Team 1 Ju Levy Tagessiegerin mit hast du nicht gesehen vielen Punkten.
Ulli „Glöckchen“ Klöckner machte beim Team 2 die Frauenpower vollständig.
Den Abschluss des schönen Abends machte dann der Besuch des Tanzschuppens „ Zum lustigen Hambachtaler“.
Es wurde viel getanzt, gesungen und gelacht und so manche Überraschung wurde freudig aufgenommen. ( Unser Manni entpuppte sich als wahrer „John Travolta“).
Nach diesem ereignisreichen Tag freuten sich alle auf eine geruhsame Nacht.
Zum Frühstück am Sonntag traf man sich gegen 9:30 Uhr im Speisesaal.
Nachdem ein Kaffee oder Tee die letzte Müdigkeit vertrieben hatte, ging es zum „ Chillout“ in die Sauna, wobei es dort nach diversen Aufgüssen ( Kiwi-Ice )heiß her ging. ( Fremde männliche Gesprächspartner waren schnell gefunden.)
Am Nachmittag ging es dann auf die Heimreise durch einen sonnen durchfluteten bunten Hochwald.
Man verabschiedete sich mit einem donnernden „Hau-Ruck“ und freute sich auf die kommende Session und die Aufgaben, denen man mit großer Zuversicht entgegen sieht.







